Hinterland der Romagna

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Ab der Hinterland der Romagna ist Urlaub nicht mehr Urlaub, sondern ein wahr gewordener Traum. Wer die historischen Flecken des Hinterlandes besucht, der könnte meinen, dass die Zeit hier stehen bleibt. Viele bekannte Städte gehören dem Hinterland an. Dazu zählen zum Beispiel Urbino, San Leo und Gradara.

Die Landschaft des Hinterlandes

Die Umgebung ab der Hinterland der Romagna ist für jeden Urlauber ein Paradies.  Grüne Wiesen, romantische Autofahrten zwischen Hügeln und Sonnenblumenfeldern und vorbei an alten Burgen, so kann ein Ausflug im Hinterland aussehen.  Zu entdecken gibt es jede Menge und Ausflüge können täglich unternommen werden.

Kleine Geschichtskunde

Lange Zeit war die Romagna von den Etruskern besetzt.  Erst nach dem 9. Jahrhundert vor Christi übernahmen die Römer, geführt von Hannibal, das Land.  Augustus schließlich ernannte die Gegend zur achten Region mit ihrer wichtigen Handelsstraße Emilia.  Heute noch singen viele italienische Opern von der unglücklichen Liebe der beiden Kinder aus den Häusern Ferrara und Malatesta.  Diese Häuser regierten das Hinterland in der Renaissance. Im Zeitalter der Antike wurde dann vermehrt Landwirtschaft betrieben, was die Trockenlegung der Sümpfe erklärt.  Noch heute sind viele Handwerksbetriebe zu finden, auch viele Restaurants sind ab der Hinterland der Romagna angesiedelt.  Die Gastfreundschaft sowie das sonnige Gemüt der Landsleute ist überall anzutreffen.  Berühmt ist das Hinterland für seinen edlen Wein sowie das hochwertige Sonnenblumenöl.  Noch heute wird in den Städten rund um die Romagna viel gefeiert, denn auf Traditionen wird viel Wert gelegt.

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